Willkommen

Hervorgehoben

Willkommen auf professorenpartei.de. „Professorenpartei“ – dieser Titel wurde der Partei Alternative für Deutschland (AfD) direkt nach ihrer Gründung Anfang 2013 angehängt. AfD-Oberprofessor Bernd Lucke rockte die TV-Talkshows, und am 22. September 2013 verfehlte die AfD nur knapp den Einzug in den Bundestag. Darauf begann jedoch das Ringen um eine Neuausrichtung, und im Juli 2015 kam es zur Spaltung: Bernd Lucke gründete seine eigene Splitterpartei (bis November 2016 ALFA, seitdem Liberal-Konservative Reformer LKR). Einige Professoren-Kollegen folgten ihm, andere blieben in der AfD oder  kamen überhaupt erst, noch andere gingen ganz woanders hin oder zogen sich ganz aus der Politik zurück.

Dieser Blog folgt der Entwicklung der AfD und diverser Abspaltungen. Und auch andere Themen kommen immer wieder mal vor. Neben den Blogbeiträgen gibt es auch ein paar Spezial-Seiten. Und zwar:

Beiträge in diesem Blog geben ausschließlich die persönliche Meinung der Verfasser wieder (d.h. es ist keine offizielle Seite der AfD oder LKR oder wovon auch immer). Aus beruflichen Gründen entstehen manchmal leider auch etwas längere Pausen ohne aktuelle Blogbeiträge.

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24.8.13: Angriff auf Bernd Lucke in Bremen

Die positive Nachricht: Unser Bundessprecher und Spitzenkandidat in Niedersachsen, Prof. Dr. Bernd Lucke, hat den Anschlag offenbar gut überstanden und, wie das Video zeigt, sogar mit Humor genommen. Ganz im Sinne unseres Wahlkampf-Songs Wir geben nicht auf! Ansonsten war die Angelegenheit aber alles andere als spaßig.

Update: Blogeintrag von Alexander Dilger (Sprecher und Spitzenkandidat in NRW) zum Thema.

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Diese Wahlplakate wünscht sich BILD – und die AfD liefert!

BILD-Plakatvorschläge

Ab sofort gibt es „Tacheles zu den Griechenland-Milliarden“ auf den Wahlplakaten:

CDU: Keinen Cent mehr für Greichenland. So bleibt Deutschland stark.
SPD: Keine neuen Griechen-Milliarden.
B90/Grüne: Der Jürgen und die Katrin geben nichts mehr für Griechenland. Und du?
LINKE: Schluss mit der Griechenförderung, sonst REVOLUTION.
FDP: De Griesche kriesche nix mehr.

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Bayern kämpft, die anderen sind wohl durch

logobayern
Update 9.7.13: Bayern kämpft noch, aber Sachsen-Anhalt und Thüringen (die vor einer Woche noch als Problemfälle galten) und auch alle anderen Bundesländer sind wohl durch, teilweise auch dank massiver Unterstützung aus anderen Bundesländern. Auf dem Berliner Forum gibt es eine (inoffizielle) Übersicht über den Status der Unterstützer-Unterschriften. Stand 9.7.13 vormittags (d.h. die am Wochenende 6./7.7. gesammelten Unterschriften sind möglicherweise zum Teil noch nicht enthalten) : Bayern hat die Norm an bestätigten Unterschriften zu 91%, Sachsen-Anhalt zu 80% erfüllt (aber mehr als 100% gesammelt, also der Rest liegt wohl beim Amt). Alle anderen Bundesländer haben es geschafft. NRW-Spitzenkandidat Alexander Dilger meldet heute (8.7.) Erfüllung für NRW auf seinem Blog.

Die  Probleme in Bayern haben spezifische Gründe.
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Bundeswirtschaftsministerium lehnt Solargipfel ab

Seit dem Jahr 2000 gibt es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), und seitdem hat vor allem die Photovoltaik-Branche eine beachtliche Entwicklung erlebt, wie auf Deutschlands Dächern unübersehbar ist. Leider kam diese Entwicklung nicht ganz billig für die Stromkunden, und die Politik hat sich somit in eine Zwickmühle manövriert: Entweder weiter die Stromkunden knechten, oder das Aus des „Jobwunders Solarbranche“ riskieren. Im Moment wird ein „Mittelweg“ beschritten: Ein deutscher Hersteller nach dem anderen geht pleite, aber die (überwiegend aus chinesischen Modulen bestehenden) Neuanlagen treiben den Endkunden-Strompreis weiterhin nach oben. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist? Man sollte mal drüber reden, meinten die Thüringer Landesregierung und die LINKE. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht das aber anders.

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58 nicht-etablierte Parteien zur Bundestagswahl

Der Bundeswahlleiter gab heute (18. Juni 2013) in einer Pressemitteilung bekannt dass 58 Parteien und politische Vereinigungen ihre Beteiligung an der Bundestagswahl 2013 angezeigt haben.  Und dazu kommen noch die etablierten Parteien welche ihre Beteiligung nicht anzeigen mussten. Natürlich werden wir nicht alle diese Parteien auf dem Stimmzettel wiederfinden, denn es gibt noch zwei Hürden zu überwinden. Und zudem treten auch nicht alle Parteien in allen 16 Bundesländern an, manche kämpfen vielleicht nur um Direktmandate in ausgewählten Wahlkreisen. Aber auf jeden Fall amüsant, die Liste.

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