Über uns

Die populistische Professorenpartei hat keinerlei praktische Kompetenz.

Aus einem SPD-internen Dokument vom 17.3.2013 zum Umgang mit der Alternative für Deutschland.

„Professorenpartei“: Dieser Titel wurde der Partei Alternative für Deutschland direkt nach ihrer Gründung von den Medien und den politischen Gegnern umgehängt. Offenbar sah man im Professor etwas negatives oder ehrenrühriges.Aber warum eigentlich nicht? Ist doch prima, wenn Professoren den Mut finden, mit Engagement und Fachkunde eine neue politische Kraft aufzubauen, welche für eine Entideologisierung der Politik und eine Rückkehr zur ökonomischen Vernunft zur Zielstellung hat.

Nun zu professorenpartei.de: Die Macher der Seite sind bislang selbst keine Professoren. Sondern normale Mitglieder oder Sympathisanten der Alternative für Deutschland (AfD) bzw. der mittlerweile entstandenen Abspaltung Liberal-Konservative Reformer (LKR. Bis November 2016 Allianz für Fortschritt und Aufbruch = ALFA), zu welcher ein Teil (aber nicht alle) der AfD-Professoren übergewechselt sind. Eben die Basis.

Das heißt: Dieser Blog ist kein offizielles der Organ der AfD oder der LKR. Die Artikel wurden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst, aber Irrtümer sind vorbehalten, und wir erheben auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was soll auf dieser Seite stattfinden: Nun, Politik soll Spaß machen. Es muss hier nicht so bierernst zugehen wie auf offiziellen Parteiseiten (es ist ja auch keine), Ironie und Satire sind gestattet. Kommentare, auch wohlwollend-kritischer Natur, sind prinzipiell erlaubt, auch von Nicht-Parteimitgliedern (Kommentare rassistischer oder extremistischer Natur führen allerdings zur Sperrung, und auch das Verbreiten von gerüchten sollte unterbleiben). Hintergründe zu den politischen Themen sollen allgemeinverständlich dem Leser nahe gebracht werden. Und natürlich soll auf aktuelle Ereignisse eingegangen und der Wahlkampf wohlwollend-kritisch begleitet werden.

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